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neuigkeit

4 Tipps um das Unternehmen nachhaltiger zu gestalten

Was Unternehmerinnen und Unternehmer dem Klimawandel entgegensetzen können

Was Unternehmerinnen und Unternehmer dem Klimawandel entgegensetzen können

Was können Unternehmerinnen und Unternehmer tun, um ihre Firma umweltfreundlicher zu machen? Wie kann beispielsweise der CO2-Ausstoß reduziert und an welchen Stellschrauben kann sonst noch gedreht werden? Wir haben uns im Kreise unserer Kundinnen und Kunden umgeschaut.

Um die Welt ökologisch nachhaltiger zu gestalten und zum Beispiel dem Klimawandel etwas entgegenzusetzen, sind nicht nur wir Verbraucherinnen und Verbraucher gefragt, sondern insbesondere auch Unternehmerinnen und Unternehmer. Was können sie tun, um ihr Unternehmen umweltfreundlicher zu betrieben? Wir haben uns im Umfeld unserer Triodos-Kundinnen und Kunden umgeschaut und vier Tipps herausgearbeitet:

  1. Licht und Heizung aus

„Ein guter erster Schritt um Energie zu sparen, ist ohne Investitionen möglich“, sagt Axel Hendriks, Kundenbetreuer für nachhaltige Immobilien bei der Triodos Bank. Das heißt, Unternehmerinnen und Unternehmer sollten sich und ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür sensibilisieren, tatsächlich nur das Licht und die Heizung in Räumen anzuschalten, die auch genutzt werden. Alleine dadurch, wird der Energieverbrauch erheblich gesenkt. Im hektischen Arbeitsalltag vieler Unternehmen geht das immer noch oft unter.

  1. Auch Kleinvieh macht Mist

Um die Energieeffizienz des eigenen Unternehmens zu verbessern, reichen in einem ersten Schritt einfache Maßnahmen aus. Schnell umzusetzen ist: Stromsparende LED-Lampen anbringen und wassersparende Wasserhähne installieren.

Es gibt inzwischen auch viele gute – und nicht unbedingt teurere – Alternativen für Bürobedarf. Der Memo-Versandshop beispielsweise hat eine große Auswahl an Artikeln.

  1. In Kreisläufen denken

Die Kreislaufwirtschaft ist inzwischen auch in die Büros eingezogen. Eine Triodos-Kundin und ein Triodos-Kunde sind dafür gute Beispiele:

Zum einen ist da Gabriele Becker, Geschäftsführerin der B&B ConTrade Ldt. Sie vertreibt mit ihrem Unternehmen recycelte Tonerkartuschen. Was wenig bekannt ist: Die Herstellung von neuen Kartuschen verschlingt viel Erdöl – auch die Entsorgung von Tonerkartuschen ist problematisch. Deshalb ist es sehr sinnvoll, Original-Kartuschen zu recyceln.  Beim sogenannten Rebuilt-Verfahren werden die Tonermodule komplett zerlegt, gereinigt und Verschleißteile durch Neuteile getauscht. Durch diese Wiederaufbereitung werden Ressourcen geschont.

Zum anderen agiert Triodos-Kunde Daniel Leinweber mit seinem Unternehmen electronicloop im Sinne der Kreislaufwirtschaft. Er bringt Notebooks unterschiedlicher Hersteller wieder auf Vordermann. Anstatt sich ein neues Gerät zu kaufen, können Kunden ihre defekten Notebooks an electronicloop schicken und bekommen sie repariert zurück. Darüber hinaus kann man bei electronicloop gebrauchte Laptops und Mainboards erstehen. Auch der Versand ist nachhaltig: Leinweber nutzt bereits gebrauchtes Verpackungsmaterial für die Rücksendungen.

  1. Teure Maßnahmen in Phasen durchführen

„Nachhaltigkeit ist ein Prozess“, weiß Hendriks aus Erfahrung. Unternehmerinnen und Unternehmer, die den CO2-Abdruck ihrer Firma reduzieren wollen, müssen nicht alle Investitionen auf einen Schlag durchführen. Beispielsweise ist es laut Hendriks auch sinnvoll, sich zunächst um die Verbrauchsseite zu kümmern – das heißt, die Dämmung des Gebäudes zu verbessern, alte Klimaanlagen und andere Geräte durch neue energieeffiziente Modelle ersetzen. Der Energieverbrauch senkt sich dadurch erheblich.

Ist die Verbrauchsseite optimiert, können sich Unternehmerinnen und Unternehmer Gedanken über eine möglichst nachhaltige Erzeugung machen – etwa Sonnenkollektoren installieren oder eine Wärmepumpe. In vielen Fällen sind sowohl für den Verbrauch als auch die Erzeugung erhebliche Investitionen nötig. „Die Praxis beweist aber, dass sie meist in zehn bis 15 Jahren zurückverdient sind“, sagt der Triodos-Experte.

mrn

Festzins - Triodos Bank

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