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einblick

An der Alanus Hochschule über den Tellerrand schauen

Triodos Bank finanziert "Campus II" der Universität

Triodos Bank finanziert "Campus II" der Universität

Tunnelblick, Zeitdruck, zu verschult – vor allem Bachelor-Studiengänge stehen oftmals in der Kritik das eigenständige Denken des akademischen Nachwuchses zu wenig zu fördern. Wer auf der Suche nach einem Studium ist, das über den Tellerrand des eigenen Fachbereichs hinausschaut, der sollte sich einmal in der beschaulichen Gemeinde Alfter am westlichen Stadtrand von Bonn umschauen. Dort steht die Alanus Hochschule. Die Triodos Bank ist ihr in zweierlei Hinsicht verbunden.

Die staatlich anerkannte Hochschule mit derzeit rund 1400 Studierenden will junge Menschen dazu zu ermutigen, “die Entwicklung ihrer Persönlichkeit und der Gesellschaft selbst in die Hand zu nehmen und sich mit Engagement persönlich einzubringen”. Ein wichtiger Aspekt dabei ist das Studium Generale, das ein Teil aller Studiengänge – egal ob Kunst, Pädagogik, Kunsttherapie, Architektur oder BWL – ist. Zu seinen Inhalten gehören Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie, Philosophie und Kulturgeschichte, Kunstwissenschaft und Ästhetik sowie Anthropologie und Ethik.

Der universalistische Ansatz der Hochschule spiegelt sich auch in ihrem Namen wider. Der Namensgeber, Alanus ab Insulis, wurde “doctor universalis” genannt und lehrte im 12. Jahrhundert die sogenannten sieben freien Künste: Grammatik, Rhetorik, Dialektik, Arithmetik, Geometrie, Musik und Astronomie.

Wir finden, die Alanus Hochschule hat mit ihrer gelebten Interdisziplinarität einen Vorbildcharakter in der deutschen und europäischen Bildungslandschaft. Die Triodos Bank ist der Hochschule deshalb auch in besonderem Maße verbunden. Einerseits sind wir ein Praxispartner der Hochschule. Studenten des Bachelor-Studiengangs Betriebswirtschaftslehre können den Praxisteil ihres Studiums – insgesamt 60 Wochen – bei uns absolvieren.

Andererseits haben wir einen Kredit an die Hochschule vergeben, genauer gesagt an die Alanus Stiftung, die Alanus-Gesellschafterin. Mit Hilfe des Kredits hat die Stiftung ein knapp fünf Hektar großes Gelände in der Gemeinde bei Bonn erworben, auf dem seit 2009 der “Campus II” der Hochschule steht. Dort sind die Fachbereiche Architektur, Bildungswissenschaft, Kunsttherapie und Wirtschaft vertreten. Bislang gehörte das Gelände nicht der Stiftung.

https://www.youtube.com/watch?v=dpZ6eKfmBC0&feature=youtu.be

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