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Interview

Bloggen und Geld verdienen

Ein Gespräch über Sponsered Posts, Unabhängigkeit und Finanzkultur in der Nachhaltigkeitsbranche

Ein Gespräch über Sponsered Posts, Unabhängigkeit und Finanzkultur in der Nachhaltigkeitsbranche

Die rasante Entwicklung von Blogsoftware und sozialen Netzwerken hat es Menschen möglich gemacht mit wenigen Klicks zum Publisher zu werden. Ob Vlogger auf Youtube, Instagrammer auf Instagram oder klassischer Blogger auf einem WordPress Blog – die digitalen Geschichtenerzähler locken mit ihren Postings über Freundschaft, Kosmetik, Mode, Kochen, Gesundheit, Reisen, Sport oder Netzfundstücke massenhaft Follower. Und wo Reichweite ist, ist auch eine finanzielle Wertschöpfungskette nicht weit. Viele Blogger lassen sich von professionellen Agenturen vertreten oder verhandeln mit Marken und deren PR-Agenturen direkt über Preis und Umfang einer Kooperation.

Doch wie sieht es in der Nachhaltigkeitsbranche aus? Kann man hier überhaupt Geld verdienen? Verliert man dann seine Unabhängigkeit und Hoheit über die Themen? Wie sieht das Geben und Nehmen mit grünen Firmen aus? Um diese Themen zu besprechen habe ich mich mit drei Bloggern zum Gespräch im Berliner Superfoods Café getroffen.

Über Geld spricht man nicht. Manchmal schon – dann aber in netter Atmosphäre wie im Berliner Superfoods Café.

Über Geld spricht man nicht. Manchmal schon – dann aber in netter Atmosphäre wie im Berliner Superfoods Café.

Franziska hat vor fünf Jahren den Blog Veggie Love gegründet, dort geht es um veganen Lifestyle. Sie schreibt Bücher über Smoothies und Superfoods, hat als Beraterin in der PR sowie für Social Media gearbeitet und ist über ihren Blog hinaus auch Autorin für andere Publikationen.

Alf ist Kommunikationsberater bei der Agentur Studio GOOD, die nachhaltig agierende Organisationen und Unternehmen betreut. Auf seinem Blog grossvrtig.de dreht sich seit 2,5 Jahren alles um nachhaltige Mode. Bisher ist Bloggen vor allem Hobby, in das er Zeit und Liebe investiert.

Anna ist Freelancerin im Bereich Event und PR und betreibt mit mir seit 4 Jahren den Blog green-friday.de. Dort veröffentlicht sie hin und wieder Artikel, die in bezahlter Zusammenarbeit mit Unternehmen entstanden sind.

Julia: Alf, Machst du bezahlte Sachen auf deinem Blog?

Alf: Nee, fast gar nicht. Es gibt keine Advertorials auf meinem Blog, es gibt aber Kooperationen. Zum Beispiel war ich mit ECOVER auf einer Bloggerrreise in Amsterdam. Aber das sind Ausnahmen. Das liegt auch an meinem Thema. Ich schreibe über grüne Mode und hier sind die Labels klein.

Anna: Wir hatten letztens einen Sponsored Post von Armed Angels

Alf: Das ist ja mit Hessnatur eins der wenigeren größeren Labels. Zahlen die gut?

Anna: So normal. Die Anfrage kam über deren Agentur.

Alf: Ich überlege bei Anfragen sehr lange ob ich das mache. Habe ich Zeit, habe ich Bock? Zur Zeit habe ich ein Angebot von einem Onlineshop für nachhaltige Kinderkleidung, da kann man natürlich schöne Postings drüber machen wie „Was ziehe ich im Winter an“. Aber ich mache das ja nebenbei und überlege mir genau, für was ich wirklich Zeit habe. Was ich nicht will ist: Druck, etwas veröffentlichen zu müssen.

Julia: Mir machen schon die Anfragen Druck. Unser Green Friday Postfach ist so voll von Anfragen von Projekten, die fragen ob wir über sie schreiben. Das tut mir schon leid, dass wir selten dazu kommen die alle zu beantworten, geschweige denn, über sie zu schreiben. Aber da ist natürlich auch viel Quatsch dabei.

Anna: Ja, wie Biokaffee in Plastikkapseln.

Julia: Wie seht ihr das generell mit sponsored Posts? Bleibt ein Blog noch unabhängig und interessant, wenn für Beiträge gezahlt wird?

Ein Gespräch, in dem es auch um Geld geht muss nicht staubtrocken sein. Julia und Anna.

Ein Gespräch, in dem es auch um Geld geht, muss nicht staubtrocken sein. Julia und Anna.

Anna: Ich finde Blogs die bezahlte Beiträge haben okay, solange sie auch noch ihre eigenen Projekte machen. Die Mischung muss stimmen. Was einen guten Blog ausmacht, ist dass er was mit einem selber zu tun hat. Das muss man auch beibehalten. Ich will von meinem Blog nicht leben und hab überhaupt keine Lust nur noch über bezahlte Dinge zu schreiben. Ich möchte frei sein und nur über Themen bloggen, die ich wirklich feiere.
Ich arbeite als Freelancer für Agenturen, die Blogger betreuen die über konventionelle Lifestylethemen bloggen. Das ist schon enorm, was die kredenzt kriegen. Die machen da Urlaub, wohin sie eingeladen werden, ziehen das an, was ihnen geschickt wird. Ein gesponserter Artikel nach dem nächsten, unter dem Motto „heute trag ich Puma Schuhe, gestern Nike und morgen mach ich Staubsaugerwerbung“… so eine Art von Blog langweilt mich zu Tode. Warum sollte ich mir das anschauen? Das ist genau der Grund, warum mich einige Blogs als Leserin verloren haben.

Franziska: Und das meistens nicht mal gekennzeichnet.

Alf: Ja, eine Dauerwerbesendung, wo die Themenauswahl von den Sponsoring-Anfragen gesteuert wird.

Franziska: Und ich finde es auch unglaubwürdig. Bei denen weiß man gar nicht mehr, wofür sie stehen.

Anna: Das wird von der Qualität einfach unattraktiv.

Julia: Okay, da sind wir uns einig – komplett durchgekaufte Blogs sind langweilig. Aber wie sieht es mit gelegentlichen Sponsored Posts oder Kooperationen? Mit der grünen Szene haben wir uns natürlich ein schwieriges Feld ausgesucht. Wir mögen Unternehmen, die ihr Geld auch ins Produkt stecken und nicht nur in große Kampagnen. Da ist es manchmal schwer zu sagen: „Sprachrohr sein ist auch ein Job, du musst mich bezahlen“

Alf: Es geht ja auch um Wertschätzung, deshalb muss man auch eine Monetarisierung anbieten. Da muss man als Blogger auch das Selbstbewusstsein haben, schließlich haben auch die nachhaltig agierenden Unternehmen Marketingtöpfe. Die sind vielleicht etwas kleiner und müssen sich noch mehr fokussieren, was sie machen möchten. Ich finde man muss die Unternehmen da teilweise noch aufklären, dass sie Budget für Blogger einplanen müssen. Bei ihren Google oder FB Ads erwarten sie ja auch nicht, dass sie die für umsonst bekommen, nur weil sie nachhaltig sind.

Franziska: Viele denken leider auch: Social Media Budget brauchen wir keins, wir können ja dann selber was auf Facebook machen. Oft funktioniert es aber nicht so richtig, weil sie eigentlich gar keine Zeit dafür haben. Oder sie erwarten, dass Blogger für sie kostenlos als Sprachrohr zur Verfügung stehen und das finde ich oft frustrierend. Ich hatte gerade gestern wieder ein Meeting mit einem Unternehmen und potentiellen Kooperationspartner, in dem ich die ganze Zeit nur gehört habe: „Wir haben kein Geld.“ Ja, ein Business führen ist hart. Aber ich habe auch ein Business und auch ein Start-Up braucht ein Marketing Budget.“

Alf: Da ja gerade erst recht

Franziska: Klar, und dann kommt gerne mal das Argument, dass Blogger XYZ kostenlos mit ihnen arbeitet. Schräg und unangenehm, dass man dann in so einen Rechtfertigungszwang gedrängt wird. Das Spannende ist aber auch, dass jeder seine eigenen Wege findet. Ich kenne eine Bloggerin, die sich lieber in Klamotten bezahlen lässt. Das ist für sie cool, aber für andere funktioniert das nicht.

Julia: In der Nicht-eco Blogszene ist das ja normal. Da wird dann nur noch darum gefeilscht, ob der Blogpost 1000 oder 2000 Euro wert ist.

Anna: Man kann ja aber einen gut laufenden Blog betreiben und dadurch noch andere Jobs generieren. Den Anspruch zu haben nur vom Bloggen zu leben ist in diesem Bereich auf jeden Fall schwer, ich weiß nicht, ob das jemand schafft.

Alf: Es ist die Kombination aus Beratung für Kunden und das Schreiben für den eigenen Blog, die funktionieren kann. Ich selber würde den Schritt vom Bloggen und Freelancern zu leben aktuell nicht machen wollen. Aber das kann funktionieren. Da steckt aber wahnsinnig viel Arbeit drin, noch mehr als bei Blogs, die über konventionelle Themen schreiben. Die haben halt die Möglichkeit sich über Networks wie Vice vermarkten zu lassen und über jeden neuen Nike-Schuh zu bloggen. Bei den nachhaltigen Unternehmen muss man häufig noch Überzeugungsarbeit leisten, damit Blogs überhaupt eingebunden werden.

Franziska: Blogs haben mehrere Währungen. Die erste Währung ist die Reichweite und die meiner Meinung nach viel wichtigere ist die Glaubwürdigkeit. Und wenn sich Blogger über Jahre den Ruf aufbauen, dass sie wirklich nur über die Sachen schreiben, die sie gut finden, kann das auch bei kleinerer Reichweite eine sehr wertvolle Zusammenarbeit für Unternehmen bedeuten.

Julia: Wer das aus der Nachhaltigkeitsecke gut hinbekommt ist Maddie von Dariadaria.

Anna: Und die Alabaster Mädchen. Aber die machen auch konventionelle Themen.

Franziska: Jess kümmert sich bei Alabaster Mädchen um die grünen Themen, während Mia auch über Marken schreibt, die nicht aus dem nachhaltigen Bereich kommen. Für die beiden ist es sicher spannend zu sehen, ob und wie sich die Angebote für eine Zusammenarbeit aus dem nachhaltigen und konventionellen im Bereich im Preis unterscheiden.

Alf: Aber total schön, wenn es den Turn geben kann.

Franziska: Ja, das ist mega.

Alf: Ich hab ja auch nicht von Anfang an nachhaltig gekauft. Es war ein Prozess. Und wenn jemand wie Maddie Nachhaltigkeit für sich entdeckt hat, Labels wie People Tree gut findet und jetzt sogar eine nachhaltige Kollektion entworfen hat, ist das eine tolle Entwicklung. Super, wie viele Leute sie inspiriert, die damit sonst gar nicht in Berührung gekommen wären. Sie bleibt aus meiner Sicht auch glaubwürdig, wenn sie zwischendurch „konventionellere“ Aufträge annimmt. Vor allem in den letzten Wochen hat man zudem gesehen, wie alle Aufträge erstmal liegen geblieben sind, weil sie sich extrem in die Flüchtlingsthematik reingekniet hat.

Julia: Woher kommt das Unbehagen in der Nachhaltigkeitsszene beim Thema Geld?

Alf von grossvrtig.de und Franziska von Veggie Love.

Alf von grossvrtig.de und Franziska von Veggie Love.

Franziska: Ich glaube, man darf nicht vergessen, dass das ein Business ist. Auch wenn man die Unternehmen sehr gerne mag mit denen man arbeitet. Das musste ich auch über die Jahre lernen, dass es nicht sein kann, dass am Ende des Tages nur eine Partei dabei Geld verdient. Klar, es ist ein Business, das ein Herz und eine Seele hat und da fällt es einem oft schwerer, ein Preisschild dranzuhängen. Ich kann Leute mögen und mit ihnen ein Bier trinken gehen, aber mich trotzdem von ihnen anständig für meine Arbeit bezahlen lassen. Es geht um Geld und das ist nichts Schlimmes. Viele junge nachhaltige Unternehmen legen meiner Meinung nach zu wenig Unternehmergeist an den Tag.
Mir haben zu viele Menschen in der Nachhaltigkeitsszene die Einstellung: Damit kann man ja eh nicht reich werden. Da limitiert man sich schon im Glaubenssatz. Was wäre schlimm daran, wenn wir uns in der Nachhaltigkeitsszene alle dumm und dämlich verdienen? Wie supertoll wäre es, wenn wir alle richtig viel Asche verdienen würden und dann noch viel mehr gute und sinnvolle Dinge tun könnten? Mir kommt es oft so vor, als würde Geld im großen Stil in der Nachhaltigkeitsbranche nicht auftauchen. Vielleicht aus der Haltung heraus, dass man vermeintlich immer gegen die großen konventionellen Marken kämpfen muss. Aber es gibt auch Beispiele von Unternehmen, die viel Sinnvolles und Nachhaltiges tun, wie zum Beispiel Patagonia, die sind erfolgreich und auch noch mitarbeiterfreundlich.

Anna: Oder Unternehmen wie Alnatura, Nudie, Armed Angels und so weiter.

Alf: Armed Angels zum Beispiel versuchen zu wachsen, in dem sie in die Breite gehen.

Anna: Klar. Mit Kleinstauflagen, die nur in 10 Läden in Berlin erhältlich sind kann man sicherlich nicht reich werden.

Julia: In der Nachhaltigkeitsbranche sind ja auch viele Mantras unterwegs wie Weniger ist mehr, Geld macht nicht glücklich, downshifting, Ressourcen sparen…

Franziska: Ich bekomme manchmal zu hören, dass der vegane Konsument nicht so kauffreudig oder sogar per se Antikapitalist sei. DEN veganen Konsumenten gibt es nicht, die Leute sind in sehr unterschiedlichem Rahmen bereit, Geld auszugeben. Ich persönlich mag Konsum. Aber es geht ja um den guten Konsum, aber das ist noch nicht überall angekommen.

Alf: Das sind Klischees, die sich hartnäckig halten. Die nachhaltige Mode brauchte auch ewig, um aus der Müsliecke rauszukommen.

Franziska: Ja, die stellen sich aber auch oft selber da rein.

Alf: Wenn man sieht, was auf der Ethical Fashion Show Berlin zum Teil ausgestellt wird, kann ich verstehen, warum Labels wie VEJA auf die SEEK setzen. Sie wollen alle Händler und Konsumenten erreichen, nicht nur die grünen. Dafür müssen sie aber auch mehr zahlen, um dort präsent zu sein.

Franziska: Und viele sagen, sie können sich die größeren Messen nicht leisten, was ich auch immer total schade finde. Das Budget ist teilweise schon sehr knapp kalkuliert. Die Designer sind bereit, für den Traum eines eigenen, erfolgreichen Labels extrem hohe Opfer zu bringen und ich habe schon mehr als einmal gehört, dass Designer nach dem Studium wieder bei ihren Eltern eingezogen sind.

Alf: Da ist viel Idealismus dabei. Für die Labels heißt es halt erst einmal über die Runden kommen. Das bedeutet für jede Kollektion erneut einen Kredit aufnehmen zu müssen und nach den Orders auf der Messe hoffentlich bei Plus-Minus Null rauszukommen. Das trifft auf extrem viele kleine Labels zu.

Julia: Aber das muss ja was temporäres sein. Wie viele Jahre kann man sich erlauben so zu leben? Irgendwann muss doch auch ein Designer seinen Zahnersatz selber bezahlen wollen, oder? Wird in eurem Freundeskreis über Geld geredet, wie viel verdient wird oder wie viel Geld glücklich macht, oder ist das ein Tabuthema?

Franziska: In meinem Umfeld wird ganz offen darüber gesprochen, was man verdient, nicht verdient, wie man mehr verdienen kann. Wir reden sehr viel über unser neues Lieblingsthema Skalierbarkeit. Irgendwo hingehen, da arbeiten und dafür Geld verdienen ist ja eigentlich kein Unternehmertum. Sondern da muss ja geldmäßig auch dann was passieren, wenn du nicht gerade selber vorne stehst. Man muss Produkte und Services schaffen, mit denen man ein Einkommen generieren kann.

Anna: In meinem Freundeskreis ist die Bereitschaft darüber zu sprechen sehr unterschiedlich. Ich hab vor einem Jahr meinen Job gekündigt und bin Freelancer. Seitdem habe ich weniger Geld, aber bin glücklicher. Man braucht ein Grundgeld, sonst geht’s einem nicht gut, aber Geld ist nicht die einzige Benchmark für Glück. Ich möchte nicht, dass es mir jetzt schlecht geht, damit ich wenn ich 60 bin etwas habe. Vielleicht bin ich dann schon tot, wer weiß (lacht). Ich will nicht ein Jahr durch die Hölle gehen, um dann einmal in den Urlaub zu fahren. Dann hab ich lieber ein cooles Jahr ohne Urlaub. Ich arbeite gerne und auch gerne viel, aber eben in einem Rahmen, der mir gefällt.

Franziska: Es geht darum ein Leben zu haben, von dem man nicht ständig in den Urlaub oder den Konsum flüchten muss. Wie viele Leute hassen den Montag, gehen mit Bauchschmerzen ins Büro. Ich liebe den Luxus, mich den ganzen Tag mit Dingen beschäftige, die mich interessieren. Und das ist schade, dass es noch nicht so das große Geldverdienen ist, aber die Hoffnung stirbt zuletzt.

Alf: Man hat einfach Glück, wenn man selbst in der Hand hat, mit was man seine Zeit verbringt. Mir bringt mein aktueller Job sehr viel Zufriedenheit, weil ich bei Studio GOOD NGOs, Verbände und Stiftungen beraten kann. Für andere wiederum ist es die Erfüllung bei McKinsey zu arbeiten, mit allem was dazu gehört.

Anna: Ich hab Freunde, die für große Konzerne arbeiten und in Hamburg in schicken Loftwohnungen wohnen – ist jetzt nicht so, dass ich da nicht auch Lust drauf hätte.

Alf: Aber da müsstet du dann auch zu den Multis gehen.

Anna: Das ist die Frage. Müsste ich dafür bei Großkonzernen die Karriereleiter hoch, oder kann ich das auch anders verdienen?

Alf: Das Ziel ist also auf eine geilere Weise eine Loft-Wohnung in Hamburg zu bekommen.

Anna: Ja, aber lieber in Kreuzberg.

Julia: Ich danke euch für das spannende Gespräch!

Gruppenbild: Anna, Franziska, Alf und Julia.

Gruppenbild: Anna, Franziska, Alf und Julia.

 

Seit 2011 bloggt Julia Manzke auf Green Friday über verschiedene Facetten des nachhaltigen Großstadtlebens. Ihr Herz schlägt für Ideen, die die Welt ein bisschen besser machen. Und weil sie findet, dass Nachhaltigkeit Spaß machen muss, versieht sie ihre Geschichten gerne mal mit einem Augenzwinkern. Julia schreibt nicht nur – sie liest auch leidenschaftlich gerne Blogs und ist aktiver Teil der deutschen Nachhaltigkeits-Blogosphäre. Für die „Die Farbe des Geldes“ stellt sie daher regelmäßig ihre Lieblingsblogs vor.

 

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Daniel vor 3 Jahren

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steffen vor 2 Jahren

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