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Einblick

Gute Vorsätze: „Heute rette ich die Welt – ich gehe shoppen!“

Wir haben uns umgehört, welche Vorsätze für 2016 hoch im Kurs stehen. Mit Konsum die Welt zu verändern, plant jeder Vierte.

Am Jahresende ist die Zeit der Besinnlichkeit, in der die Menschen das vergangene Jahr Revue passieren lassen und traditionell gute Vorsätze für das kommende Jahr formulieren. Wir wollten von über 1.000 Bundesbürgern wissen, ob sie sich gute Vorsätze für das neue Jahr überlegt haben und wenn ja, wie diese aussehen.

23 Prozent aller Befragten haben sich für 2016 vorgenommen, über Konsum positiven Einfluss zu nehmen.

23 Prozent aller Befragten haben sich für 2016 vorgenommen, über Konsum positiven Einfluss zu nehmen.

23 Prozent aller Befragten haben sich für 2016 vorgenommen, über Konsum positiven Einfluss zu nehmen. Mit Konsum die Welt verändern? Was verlockend klingt, funktioniert meist nur, um das eigene Gewissen zu beruhigen, wenn man mit vollgepackten Einkaufstaschen nach Hause fährt. Trotzdem ist der Ansatz nicht vollkommen abwegig, denn mit einem bewussteren Konsum lässt sich tatsächlich auch einiges im ökologischen und sozialen Bereich bewegen, beispielsweise durch den Kauf von Bio- oder Fairtrade-Produkten.

Die Klassiker unter den guten Vorsätzen stehen aber nach wie vor an erster Stelle: 58 Prozent der Deutschen wollen im neuen Jahr mehr Sport treiben oder auf eine gesunde Ernährung achten. Knapp ein Drittel möchte mehr Zeit mit der Familie und Freunden verbringen.

Viel interessanter ist jedoch, dass 85 Prozent der Deutschen sich sozial engagieren, etwas für sich oder die Umwelt tun wollen. Im Kern bedeutet dies, dass sie nicht nur das eigene Leben ändern, sondern auch einen gesellschaftlichen Wert stiften wollen. Dieses Ziel verfolgen auch wir als Nachhaltigkeitsbank.

Gerade in den Themen Konsum und Geld steckt ein enormer Hebel: Mit Einlagen bei einer nachhaltigen Bank oder Anlagen in einem nachhaltigen Fonds zählt die Rendite doppelt: zum einen auf der finanziellen und zum anderen der ökosozialen Seite. Denn mit dem Geld werden vornehmlich Projekte und Unternehmen unterstützt, die einen positiven Einfluss auf Umwelt und Gesellschaft nehmen. So kann Geld auch Gutes tun, ohne dass man es gleich ausgeben muss.

Für 2016 hat sie sich vorgenommen, sich beim nächsten Konsumrauschfest zurückzuhalten: unsere Autorin Karina Elmer von raabengrün, die regelmäßig für Die Farbe des Geldes schreibt.

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